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Risk Dashboard

Umfassendes Risk Dashboard von Coface mit detaillierten Risikobewertungen für 160 Länder und 13 Branchen

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Presseaussendungen

  • #Wirtschaftsstudien

    Zinn im Höhenflug: Digitale Transformation treibt Preis und Nachfrage

    Zinn profitiert derzeit stark vom jüngsten Aufwärtstrend an den Metallmärkten. Der für die Elektronikindustrie unverzichtbare Rohstoff – rund die Hälfte der weltweiten Nachfrage entfällt auf Lötzinn – gewinnt durch die digitale Transformation und die Energiewende massiv an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt das Angebot begrenzt, insbesondere in der Demokratischen Republik Kongo und in Myanmar. Nach Einschätzung des Kreditversicherers Coface könnte deshalb 2026 erstmals seit fünf Jahren wieder ein globales Angebotsdefizit entstehen.

  • #Wirtschaftsstudien

    +2,8%: Globale Insolvenzen stabilisieren sich auf dünnem Eis

    Die Zahl der weltweiten Unternehmensinsolvenzen bleibt 2026 hoch, zeigt jedoch erstmals Anzeichen einer leichten Stabilisierung. Nach deutlichen Anstiegen in den Vorjahren erwartet Coface in den großen Industrienationen einen moderaten Anstieg um 2,8 Prozent, für Deutschland ein Plus von 1 Prozent. Wie nachhaltig diese Stabilisierung ist, hängt jedoch stark vom Zinsumfeld ab: Schon eine Erhöhung um 25 Basispunkte könnte die globale Insolvenzentwicklung wieder kippen.

    • #Unsere Lösungen
    • #Corporate News

    Coface und LSEG Risk Intelligence bündeln Kräfte – für mehr Compliance und bessere Geschäftsentscheidungen

    Der internationale Kreditversicherer Coface hat eine strategische Partnerschaft mit LSEG Risk Intelligence bekanntgegeben. Ziel ist, die Screening-Lösung World-Check One in die Business Information Plattform Urba360 von Coface zu integrieren. Die Zusammenarbeit ermöglicht Unternehmen, in einer einzigen Oberfläche weltweit führende Compliance-Tools mit den Kreditrisikodaten von Coface zu kombinieren.

  • #Wirtschaftsstudien

    "Once upon a wine": Steht die europäische Weinindustrie vor einem Wendepunkt?

    Anfang Dezember 2025 hat die EU-Kommission ein Hilfspaket für die Weinbranche beschlossen. Die Branche steckt in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten und kämpft mit tiefgreifenden strukturellen Problemen. Trotz seines Umfangs greift das Paket nur bedingt – zentrale Herausforderungen wie der Rückgang des Konsums in Europa und die wachsenden Exporthürden bleiben vorerst ungelöst. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des internationalen Kreditversicherers Coface.

  • Risk Dashboard

    Mehr Informationen für Ihre Geschäftsentscheidungen mit Hilfe der Coface Risikobewertungen für über 160 Länder und 13 Branchen weltweit.

  • #Wirtschaftsstudien

    Coface-Ranking: TOP-500-Unternehmen in Mittel- und Osteuropa setzen auf Agilität und flexible Strategien

    Die 17. Auflage des jährlichen „Coface CEE Top 500“-Rankings bietet einen umfassenden Einblick, wie sich die größten und umsatzstärksten Unternehmen Mittel- und Osteuropas in einem Umfeld voller Komplexität und Wandel behaupten. Die Ergebnisse zeigen, dass die führenden Unternehmen der CEE-Region (Central & Eastern Europe) agil auf die Herausforderungen reagiert und ihre Strategien angepasst haben, um trotz anhaltendem Gegenwind die Dynamik aufrechtzuerhalten.

  • #Wirtschaftsstudien

    Trotz Preisflaute: Nickel bleibt Schlüsselrohstoff für die Energiewende

    Die Nickelpreise sind am 21. November auf 14.280 US-Dollar pro Tonne gefallen – ein Rückgang von 9,5 Prozent im Jahresvergleich. Damit erreichte der Preis für Nickel den niedrigsten Stand seit Oktober 2020 und entwickelte sich schwächer als andere Basismetalle wie Kupfer und Aluminium. Ungeachtet dessen bleibt Nickel als Schlüsselmaterial für Batterien und Elektromobilität ein zentraler Rohstoff für die Energiewende.

  • #Wirtschaftsstudien

    Rechenzentren im KI-Zeitalter: Chancen, Grenzen und Risiken der Billionen-Dollar-Wette

    Angesichts des explosionsartigen Wachstums von Künstlicher Intelligenz erleben Rechenzentren einen nie dagewesenen Boom – angetrieben durch Rekordinvestitionen und eine starke Konzentration in den USA. Eine aktuelle Coface-Analyse untersucht, ob dieses rasante Wettrennen tatsächlich eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft einleiten kann oder die Branche neuen Risiken und erheblichen Ungleichgewichten aussetzt.

  • #Wirtschaftsstudien

    In der Sackgasse: Südafrikas Wirtschaft kämpft mit strukturellen Defiziten

    Fast zwei Jahrzehnte nach dem Beitritt zu den BRICS-Staaten hat Südafrika seine Entwicklungsversprechen nicht eingelöst. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf liegt 2025 unter dem Niveau von 2007, begleitet von einer deutlichen Verschlechterung sozialer Indikatoren: hohe Arbeitslosigkeit, zunehmende Armut und eine marode Infrastruktur. Anders als seine aufstrebenden Pendants in Asien und Lateinamerika steckt die „Regenbogennation“ in einem Stillstand fest. Eine aktuelle Analyse des internationalen Kreditversicherers Coface zeigt, dass zwei zentrale strukturelle Probleme maßgeblich dazu beitragen: das Versagen des Energiesystems und massive Verzerrungen am Arbeitsmarkt.