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Risk Dashboard

Umfassendes Risk Dashboard von Coface mit detaillierten Risikobewertungen für 160 Länder und 13 Branchen

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Wirtschaftsstudien

  • 160 Länder, 13 Branchen, 1 Handbuch: Coface Länder- & Branchenrisiko Handbuch 2026 veröffentlicht

    In einer Zeit wachsender wirtschaftlicher Unsicherheit und zunehmender geopolitischer Komplexität benötigen Unternehmen zuverlässige Grundlagen, um internationale Märkte, Handelspartner und Investitionsentscheidungen sicher einschätzen zu können. Das jährlich erscheinende Country & Sector Risk Handbook von Coface bietet dafür eine zentrale Orientierungshilfe und vermittelt umfassende Einblicke in die sich dynamisch verändernde globale Wirtschaftslandschaft.

  • Coface Risk Review: Moment der Wahrheit für die Weltwirtschaft? Risikoeinschätzung für sieben Länder angepasst

    Die Lage der globalen Wirtschaft ist zu Jahresbeginn von regionalen Unterschieden geprägt. Der internationale Kreditversicherer Coface erwartet für 2026 ein globales Wachstum von +2,6%, ein leichter Rückgang gegenüber +2,8% im Jahr 2025. Diese Prognose steht im Kontext eines weiterhin anspruchsvollen internationalen Umfelds, das durch anhaltende geopolitische Spannungen, finanzielle Risiken und zunehmende soziale Unruhen geprägt ist. Gleichzeitig hat Coface die Risikobewertung für insgesamt sieben Länder angepasst und unter anderem die Einschätzungen für Polen, Schweden und Chile verbessert.

  • Zinn im Höhenflug: Digitale Transformation treibt Preis und Nachfrage

    Zinn profitiert derzeit stark vom jüngsten Aufwärtstrend an den Metallmärkten. Der für die Elektronikindustrie unverzichtbare Rohstoff – rund die Hälfte der weltweiten Nachfrage entfällt auf Lötzinn – gewinnt durch die digitale Transformation und die Energiewende massiv an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt das Angebot begrenzt, insbesondere in der Demokratischen Republik Kongo und in Myanmar. Nach Einschätzung des Kreditversicherers Coface könnte deshalb 2026 erstmals seit fünf Jahren wieder ein globales Angebotsdefizit entstehen.

  • EU und Indien erzielen nach zwanzig Jahren Stillstand ein wegweisendes Abkommen

    Nach fast zwanzig Jahren zäher, immer wieder unterbrochener Verhandlungen haben die EU und Indien eines der ambitioniertesten Freihandelsabkommen des vergangenen Jahrzehnts abgeschlossen. Es öffnet die Märkte beider Seiten – bei gleichzeitiger Absicherung sensibler Branchen. Die Vorteile werden sich schrittweise entfalten, bieten aber schon jetzt greifbare Perspektiven für den Warenhandel, Dienstleistungen und Investitionen.

  • +2,8%: Globale Insolvenzen stabilisieren sich auf dünnem Eis

    Die Zahl der weltweiten Unternehmensinsolvenzen bleibt 2026 hoch, zeigt jedoch erstmals Anzeichen einer leichten Stabilisierung. Nach deutlichen Anstiegen in den Vorjahren erwartet Coface in den großen Industrienationen einen moderaten Anstieg um 2,8 Prozent, für Deutschland ein Plus von 1 Prozent. Wie nachhaltig diese Stabilisierung ist, hängt jedoch stark vom Zinsumfeld ab: Schon eine Erhöhung um 25 Basispunkte könnte die globale Insolvenzentwicklung wieder kippen.

  • Risk Dashboard

    Mehr Informationen für Ihre Geschäftsentscheidungen mit Hilfe der Coface Risikobewertungen für über 160 Länder und 13 Branchen weltweit.

  • Wirtschaftsausblick 2026: Europäische Unternehmen bleiben im Spannungsfeld globaler Risiken

    Das Jahr 2025 markierte einen Wendepunkt für die Weltwirtschaft. Zwischen Trump-Schock, chinesischer Überkapazität und geopolitischen Spannungen mussten (und müssen) Unternehmen ihre Strategien neu ausrichten. Wachstum, Insolvenzen, veränderte Margen: Unsere Experten analysieren die Herausforderungen des Jahres 2026 und geben Empfehlungen, wie Sie die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegenüber den bevorstehenden Turbulenzen stärken.

  • EU-Wiederaufbaufonds: Knapp 50 Prozent noch nicht abgerufen

    Während sich das Aufbauprogramm NextGenerationEU dem Ende zuneigt, wurden bislang erst 58% der Mittel aus der Aufbau- und Resilienzfazilität (ARF) ausgezahlt. Damit bleiben noch fast 270 Milliarden Euro, die bis Ende 2026 verteilt werden müssen. Die geringe Mittelaufnahme schwächt sowohl den Wachstumsimpuls als auch die strukturellen Ziele, die mit dem Programm erreicht werden sollten.

  • "Once upon a wine": Steht die europäische Weinindustrie vor einem Wendepunkt?

    Anfang Dezember 2025 hat die EU-Kommission ein Hilfspaket für die Weinbranche beschlossen. Die Branche steckt in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten und kämpft mit tiefgreifenden strukturellen Problemen. Trotz seines Umfangs greift das Paket nur bedingt – zentrale Herausforderungen wie der Rückgang des Konsums in Europa und die wachsenden Exporthürden bleiben vorerst ungelöst. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des internationalen Kreditversicherers Coface.

  • Huthi-Angriffe im Roten Meer: Warum der maritime Handel (noch immer) stockt

    Vor zwei Jahren, am 19. November 2023, wurde die Galaxy Leader, ein unter bahamaischer Flagge fahrendes Roll-on/Roll-off-Schiff, das von der japanischen Reederei Nippon Yusen gechartert wurde, von den Huthis im Roten Meer angegriffen. Weniger als zwei Monate nach Beginn des Konflikts zwischen Hamas und Israel markierte dieser Vorfall den Auftakt zu einer Serie von mehr als 100 Angriffen auf Handelsschiffe in der Region, die von der jemenitischen Organisation als Unterstützung für die Hamas beansprucht wurden.

  • Coface-Ranking: TOP-500-Unternehmen in Mittel- und Osteuropa setzen auf Agilität und flexible Strategien

    Die 17. Auflage des jährlichen „Coface CEE Top 500“-Rankings bietet einen umfassenden Einblick, wie sich die größten und umsatzstärksten Unternehmen Mittel- und Osteuropas in einem Umfeld voller Komplexität und Wandel behaupten. Die Ergebnisse zeigen, dass die führenden Unternehmen der CEE-Region (Central & Eastern Europe) agil auf die Herausforderungen reagiert und ihre Strategien angepasst haben, um trotz anhaltendem Gegenwind die Dynamik aufrechtzuerhalten.

  • Trotz Preisflaute: Nickel bleibt Schlüsselrohstoff für die Energiewende

    Die Nickelpreise sind am 21. November auf 14.280 US-Dollar pro Tonne gefallen – ein Rückgang von 9,5 Prozent im Jahresvergleich. Damit erreichte der Preis für Nickel den niedrigsten Stand seit Oktober 2020 und entwickelte sich schwächer als andere Basismetalle wie Kupfer und Aluminium. Ungeachtet dessen bleibt Nickel als Schlüsselmaterial für Batterien und Elektromobilität ein zentraler Rohstoff für die Energiewende.

  • Rechenzentren im KI-Zeitalter: Chancen, Grenzen und Risiken der Billionen-Dollar-Wette

    Angesichts des explosionsartigen Wachstums von Künstlicher Intelligenz erleben Rechenzentren einen nie dagewesenen Boom – angetrieben durch Rekordinvestitionen und eine starke Konzentration in den USA. Eine aktuelle Coface-Analyse untersucht, ob dieses rasante Wettrennen tatsächlich eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft einleiten kann oder die Branche neuen Risiken und erheblichen Ungleichgewichten aussetzt.

  • In der Sackgasse: Südafrikas Wirtschaft kämpft mit strukturellen Defiziten

    Fast zwei Jahrzehnte nach dem Beitritt zu den BRICS-Staaten hat Südafrika seine Entwicklungsversprechen nicht eingelöst. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf liegt 2025 unter dem Niveau von 2007, begleitet von einer deutlichen Verschlechterung sozialer Indikatoren: hohe Arbeitslosigkeit, zunehmende Armut und eine marode Infrastruktur. Anders als seine aufstrebenden Pendants in Asien und Lateinamerika steckt die „Regenbogennation“ in einem Stillstand fest. Eine aktuelle Analyse des internationalen Kreditversicherers Coface zeigt, dass zwei zentrale strukturelle Probleme maßgeblich dazu beitragen: das Versagen des Energiesystems und massive Verzerrungen am Arbeitsmarkt.

  • US-China-Handelsabkommen: Taktischer Waffenstillstand, kein strategischer Wandel

    Am 30. Oktober trafen sich Präsident Xi Jinping und Donald Trump erstmals seit 2019 am Rande des APEC-Gipfels in Südkorea. Die beiden Großmächte einigten sich auf ein taktisches Abkommen: Die USA gewinnen Zeit, um ihre Bezugsquellen für Seltene Erden zu diversifizieren, während China seine Deflationsrisiken steuern und technologische Eigenständigkeit vorantreiben kann.

  • Trotz verlängerter Zahlungsfristen: Deutlich mehr Zahlungsverzug in Lateinamerika

    Coface hat die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie zum Zahlungsverhalten von Unternehmen in Lateinamerika veröffentlicht. Die Analyse basiert auf einer Befragung von über 300 Unternehmen aus Argentinien, Brasilien, Chile, Ecuador, Kolumbien und Peru. Das Ergebnis: In einem fragilen wirtschaftlichen Umfeld setzen viele Unternehmen auf längere Zahlungsfristen – gleichzeitig steigt der Anteil verspäteter Zahlungen deutlich an.

  • Coface Risk Review: Die Ruhe im Sturm – 4 Länder und 9 Branchen heraufgestuft

    Die Weltwirtschaft hat die Handelsverwerfungen der ersten Jahreshälfte 2025 hinter sich gelassen. Doch die längerfristigen Auswirkungen werden sich erst in den kommenden Quartalen zunehmend bemerkbar machen. Das Risk Review von Coface analysiert die globalen Konjunkturentwicklungen – in der aktuellen Auflage mit besonderem Fokus auf die strategischen Herausforderungen für die Golfstaaten sowie den globalen Anstieg sozialer und politischer Risiken. In diesem Zusammenhang hat Coface insgesamt fünf Länderbewertungen (davon vier Hochstufungen) und 16 Branchenbewertungen (davon neun Hochstufungen) angepasst.

  • Nach Indiens Kurswechsel: Reispreise fallen auf 8-Jahres-Tief

    Die globalen Reispreise sind innerhalb eines Jahres um 35 Prozent gefallen und liegen mit rund 360 US-Dollar pro Tonne auf dem niedrigsten Niveau seit 2017. Auslöser ist die Aufhebung der Exportbeschränkungen durch Indien, den weltweit größten Reisexporteur. Nach drei Jahren extremer Marktvolatilität sorgt ein massives Überangebot nun für sinkende Preise und bringt das Gleichgewicht zwischen Produzenten und Importeuren weltweit ins Wanken, wie eine Coface-Analyse zeigt:

  • Britische Unternehmen unter Druck: Zahlungsverzögerungen auf Rekordniveau

    Eine aktuelle Umfrage des internationalen Kreditversicherers Coface zeigt, dass Unternehmen im Vereinigten Königreich zunehmend mit verspäteten Zahlungen konfrontiert sind. 90 Prozent der befragten Firmen waren in den vergangenen zwölf Monaten betroffen – im Schnitt verzögerten sich Zahlungen um 32 Tage. Vor allem Kleinst- und Kleinunternehmen geraten dadurch verstärkt unter Liquiditätsdruck. Parallel zu dieser Entwicklung erreicht die Zahl der Firmeninsolvenzen ein Rekordhoch. Das betrifft besonders die Industrie, den Einzelhandel und die Bauwirtschaft.

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