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Risk Dashboard

Umfassendes Risk Dashboard von Coface mit detaillierten Risikobewertungen für 160 Länder und 13 Branchen

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Wirtschaftsstudien

  • #Wirtschaftsstudien

    USA: „Reziproke Zölle“ fallen weg – die Unsicherheit bleibt

    Der Oberste Gerichtshof in den USA hat am 20. Februar die von der Trump‑Administration verhängten „reziproken Zölle“ gekippt. Das ist ein bedeutender rechtlicher Rückschlag, ändert jedoch kaum etwas an der grundsätzlichen Handelspolitik der USA. Die Vereinigten Staaten halten weiterhin historisch hohe Zölle aufrecht, und das wirtschaftliche Umfeld bleibt für Unternehmen unberechenbar.

  • #Wirtschaftsstudien

    160 Länder, 13 Branchen, 1 Handbuch: Coface Länder- & Branchenrisiko Handbuch 2026 veröffentlicht

    In einer Zeit wachsender wirtschaftlicher Unsicherheit und zunehmender geopolitischer Komplexität benötigen Unternehmen zuverlässige Grundlagen, um internationale Märkte, Handelspartner und Investitionsentscheidungen sicher einschätzen zu können. Das jährlich erscheinende Country & Sector Risk Handbook von Coface bietet dafür eine zentrale Orientierungshilfe und vermittelt umfassende Einblicke in die sich dynamisch verändernde globale Wirtschaftslandschaft.

  • #Wirtschaftsstudien

    Coface Risk Review: Moment der Wahrheit für die Weltwirtschaft? Risikoeinschätzung für sieben Länder angepasst

    Die Lage der globalen Wirtschaft ist zu Jahresbeginn von regionalen Unterschieden geprägt. Der internationale Kreditversicherer Coface erwartet für 2026 ein globales Wachstum von +2,6%, ein leichter Rückgang gegenüber +2,8% im Jahr 2025. Diese Prognose steht im Kontext eines weiterhin anspruchsvollen internationalen Umfelds, das durch anhaltende geopolitische Spannungen, finanzielle Risiken und zunehmende soziale Unruhen geprägt ist. Gleichzeitig hat Coface die Risikobewertung für insgesamt sieben Länder angepasst und unter anderem die Einschätzungen für Polen, Schweden und Chile verbessert.

  • #Wirtschaftsstudien

    Zinn im Höhenflug: Digitale Transformation treibt Preis und Nachfrage

    Zinn profitiert derzeit stark vom jüngsten Aufwärtstrend an den Metallmärkten. Der für die Elektronikindustrie unverzichtbare Rohstoff – rund die Hälfte der weltweiten Nachfrage entfällt auf Lötzinn – gewinnt durch die digitale Transformation und die Energiewende massiv an Bedeutung. Gleichzeitig bleibt das Angebot begrenzt, insbesondere in der Demokratischen Republik Kongo und in Myanmar. Nach Einschätzung des Kreditversicherers Coface könnte deshalb 2026 erstmals seit fünf Jahren wieder ein globales Angebotsdefizit entstehen.

  • Risk Dashboard

    Mehr Informationen für Ihre Geschäftsentscheidungen mit Hilfe der Coface Risikobewertungen für über 160 Länder und 13 Branchen weltweit.

  • #Wirtschaftsstudien

    EU und Indien erzielen nach zwanzig Jahren Stillstand ein wegweisendes Abkommen

    Nach fast zwanzig Jahren zäher, immer wieder unterbrochener Verhandlungen haben die EU und Indien eines der ambitioniertesten Freihandelsabkommen des vergangenen Jahrzehnts abgeschlossen. Es öffnet die Märkte beider Seiten – bei gleichzeitiger Absicherung sensibler Branchen. Die Vorteile werden sich schrittweise entfalten, bieten aber schon jetzt greifbare Perspektiven für den Warenhandel, Dienstleistungen und Investitionen.

  • #Wirtschaftsstudien

    +2,8%: Globale Insolvenzen stabilisieren sich auf dünnem Eis

    Die Zahl der weltweiten Unternehmensinsolvenzen bleibt 2026 hoch, zeigt jedoch erstmals Anzeichen einer leichten Stabilisierung. Nach deutlichen Anstiegen in den Vorjahren erwartet Coface in den großen Industrienationen einen moderaten Anstieg um 2,8 Prozent, für Deutschland ein Plus von 1 Prozent. Wie nachhaltig diese Stabilisierung ist, hängt jedoch stark vom Zinsumfeld ab: Schon eine Erhöhung um 25 Basispunkte könnte die globale Insolvenzentwicklung wieder kippen.

  • #Wirtschaftsstudien

    Wirtschaftsausblick 2026: Europäische Unternehmen bleiben im Spannungsfeld globaler Risiken

    Das Jahr 2025 markierte einen Wendepunkt für die Weltwirtschaft. Zwischen Trump-Schock, chinesischer Überkapazität und geopolitischen Spannungen mussten (und müssen) Unternehmen ihre Strategien neu ausrichten. Wachstum, Insolvenzen, veränderte Margen: Unsere Experten analysieren die Herausforderungen des Jahres 2026 und geben Empfehlungen, wie Sie die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens gegenüber den bevorstehenden Turbulenzen stärken.