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Risk Dashboard

Umfassendes Risk Dashboard von Coface mit detaillierten Risikobewertungen für 160 Länder und 13 Branchen

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Wirtschaftsstudien

  • #Wirtschaftsstudien

    USA: Washington verschärft Zollpolitik und bereitet nächste Schritte vor

    Die Vereinigten Staaten haben ihre befristeten Zölle durch neue Zölle von 10 bis 12,5 Prozent ersetzt, die 60 Länder betreffen und damit 99 Prozent der US-Warenimporte erfassen. Diese Entwicklung unterstreicht die Entschlossenheit Washingtons, an seiner Zollstrategie festzuhalten und gleichzeitig den Weg für mögliche weitere Handelsmaßnahmen zu ebnen.

  • #Wirtschaftsstudien

    USMCA-Abkommen: Angespannte Verhandlungen, aber Bruch bleibt unwahrscheinlich

    Mit dem Start der turnusgemäßen Überprüfung des Handelsabkommens USMCA stehen die Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko vor anspruchsvollen Verhandlungen. Trotz zunehmender Meinungsverschiedenheiten zwischen den drei Partnern gilt eine grundlegende Abkehr von der nordamerikanischen Wirtschaftsintegration jedoch als unwahrscheinlich, da die industriellen Wertschöpfungsketten inzwischen eng miteinander verflochten sind.

  • #Wirtschaftsstudien

    Coface Risk Review: „Hydration Break“ am Persischen Golf, aber globale Wirtschaft bleibt unter Druck

    Während sich der Konflikt im Nahen Osten in eine fragile Phase der Entspannung bewegt, werden die wirtschaftlichen Folgen weltweit zunehmend spürbar. Gestörte Lieferketten, steigende Preise und wachsender finanzieller Druck belasten Unternehmen und Volkswirtschaften gleichermaßen. Vor diesem Hintergrund hat der internationale Kreditversicherer Coface seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 2,3 Prozent gesenkt. Zudem wurde die Risikobewertung für insgesamt acht Länder herabgestuft, besonders betroffen sind stark importabhängige Regionen wie Südostasien und Teile Afrikas.

  • #Wirtschaftsstudien

    Dominoeffekt: Zahlungsverzug in Lateinamerika breitet sich weiter aus

    In einem weiterhin unsicheren wirtschaftlichen Umfeld haben Unternehmen in Lateinamerika ihre Kreditbedingungen verschärft, um Liquiditätsrisiken zu begrenzen. Dennoch steigt die Zahl der Zahlungsverzögerungen weiter: Inzwischen sind fast 8 von 10 Unternehmen betroffen – selbst verkürzte Zahlungsziele zeigen keine bremsende Wirkung. Diese Ergebnisse stammen aus einer aktuellen Studie des internationalen Kreditversicherers Coface und unterstreichen den zunehmenden finanziellen Druck auf die Unternehmen in der Region.

  • #Wirtschaftsstudien

    +6%: Coface hebt globale Insolvenzprognose deutlich an

    Die globale Konjunktur gerät zunehmend unter Druck: Obwohl der seit Ende Februar eskalierende Nahostkonflikt im ersten Quartal 2026 kaum Auswirkungen auf die Insolvenzentwicklung hatte, ist die Zahl der Firmenpleiten weltweit bereits um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und steigender Kosten hat der internationale Kreditversicherer Coface seine Prognose deutlich nach oben korrigiert: Für das Gesamtjahr 2026 wird nun ein Anstieg der globalen Unternehmensinsolvenzen um 6 Prozent erwartet - mehr als doppelt so viel wie zu Jahresbeginn prognostiziert. Für Deutschland rechnet Coface mit einem Plus von 5 Prozent.

  • Risk Dashboard

    Mehr Informationen für Ihre Geschäftsentscheidungen mit Hilfe der Coface Risikobewertungen für über 160 Länder und 13 Branchen weltweit.

  • #Wirtschaftsstudien

    EU–USA: Kompromiss gegen die Eskalation – aber kein Durchbruch

    Die am 20. Mai zwischen dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Parlament erzielte vorläufige Einigung über die Texte zur Ratifizierung des Turnberry-Abkommens markiert eine neue Etappe in den Handelsbeziehungen zwischen Brüssel und Washington. Hinter dem Anschein einer Entspannung im transatlantischen Verhältnis steht jedoch vor allem ein pragmatischer Umgang mit Risiken: Ziel ist es, ein erneutes Aufflammen des US‑Protektionismus zu verhindern und sich zugleich die Möglichkeit offen zu halten, im Fall eines Vertragsbruchs durch die USA gegenzusteuern.

  • #Wirtschaftsstudien

    Mittel- und Osteuropa: Stabile Insolvenzzahlen verdecken wachsende Risiken

    Die Zahl der Insolvenzen in Mittel- und Osteuropa ist 2025 nahezu unverändert geblieben und um lediglich 0,26 Prozent gestiegen. Eine Analyse des internationalen Kreditversicherers Coface zeigt jedoch, dass sich hinter dieser scheinbaren Stabilität eine zunehmend fragile und uneinheitliche Lage verbirgt. Diese wird sowohl durch strukturelle Unterschiede zwischen den Ländern als auch durch konjunkturelle Belastungen in zentralen Branchen geprägt.

  • #Wirtschaftsstudien

    Nahost-Konflikt: ein Kostenschock, (noch) kein Versorgungsschock für China

    China ist besser als viele seiner Wettbewerber auf Energieschocks vorbereitet und kann die Versorgungsstörungen infolge der Spannungen im Nahen Osten derzeit begrenzen. Allerdings belasten steigende Inputkosten – kombiniert mit einer nachlassenden globalen Nachfrage – zunehmend die ohnehin angespannten Margen der Unternehmen.

  • #Wirtschaftsstudien

    Neue Handelsroute im Eis? Arktische Seewege bleiben vorerst eine Nische

    Kürzere Strecken, geringerer Treibstoffverbrauch, neue Optionen in unsicheren Zeiten: Arktische Schifffahrtsrouten rücken angesichts geopolitischer Spannungen zunehmend in den Fokus. Doch trotz wachsender Aufmerksamkeit werden sie den globalen Handel in den kommenden Jahren nicht grundlegend verändern. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Kreditversicherers Coface.