Mit der erneuten Unterzeichnung der LGBTQIA+-Charta von L’Autre Cercle unterstreicht Coface sein Engagement für ein inklusives, respektvolles und sicheres Arbeitsumfeld, in dem sich alle Mitarbeitenden willkommen und wertgeschätzt fühlen.
Am 17. Juni hat Coface sein Engagement für die LGBTQIA+-Community durch die erneute Unterzeichnung der Engagement-Charta von L’Autre Cercle bekräftigt. Die von der französischen Organisation L’Autre Cercle ins Leben gerufene Charta verfolgt das Ziel, inklusive Arbeitsumfelder zu fördern, die auf Gleichbehandlung, Respekt gegenüber LGBTQIA+ und der Bekämpfung jeglicher Form von Diskriminierung basieren.
Auch wenn die Initiative ihren Ursprung in Frankreich hat, reicht das Engagement von Coface weit über die Landesgrenzen hinaus. Die in der Charta verankerten Grundsätze sollen in allen Ländern und Regionen angewendet werden, in denen die Coface-Gruppe tätig ist – unter Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten und der Bedürfnisse der Mitarbeitenden.
Unser Engagement bei L’Autre Cercle beruht auf einer einfachen Überzeugung: Jeder Mensch sollte am Arbeitsplatz die Freiheit haben, ganz er selbst zu sein – in einem Umfeld, das von Respekt und Sicherheit geprägt ist.
Die bisher erzielten Fortschritte sind ermutigend. Gleichzeitig müssen wir dieses Bekenntnis zu Inklusion auch künftig im gesamten Unternehmen jeden Tag mit Leben füllen.
Pierre Bévierre, Head of Human Resources der Coface-Gruppe
Messbare Fortschritte und positive Entwicklungen
Die jüngsten Ergebnisse in Frankreich zeigen eine positive Entwicklung. Laut aktuellen Befragungen bewerten 98 Prozent der Mitarbeitenden Coface als LGBTQIA+-freundliches Arbeitsumfeld. Lediglich 3 Prozent gaben an, Ungleichbehandlung erfahren zu haben. Im Vergleich dazu lag dieser Wert in der zugrunde liegenden Benchmark-Studie bei 12 Prozent.
Diese Ergebnisse spiegeln die Fortschritte der vergangenen Jahre wider. Sie sind das Ergebnis zahlreicher Initiativen, die gemeinsam mit Mitarbeitenden, Führungskräften, DE&I-Botschafterinnen und -Botschaftern sowie Unterstützenden umgesetzt wurden. Dazu zählen Sensibilisierungsmaßnahmen, Schulungen, der Wissenstransfer innerhalb des Unternehmens sowie die konsequente Stärkung der Grundsätze von Vielfalt, Gleichbehandlung und Antidiskriminierung.
Gemeinsame Verantwortung und Nulltoleranz gegenüber Diskriminierung
Coface bleibt zugleich wachsam gegenüber unangemessenem Verhalten, das trotz aller Fortschritte weiterhin auftreten kann. Homophobe Äußerungen, Spott, Beleidigungen oder Ausgrenzung dürfen nicht verharmlost werden. Deshalb bekräftigt die Gruppe ihren Grundsatz der Nulltoleranz gegenüber jeder Form von Diskriminierung.
Bei Coface soll jede und jeder die Möglichkeit haben, am Arbeitsplatz authentisch zu sein – in einem respektvollen, sicheren und offenen Umfeld. Mit der erneuten Unterzeichnung der Charta von L’Autre Cercle bekräftigt die Gruppe diesen Anspruch und ihren Willen, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen.




